Schwitzen am Kopf (Hyperhidrose Facialis)

Schwitzen ist ein völlig natürliches Phänomen, wodurch der Körper nicht überhitzt. Generell ist Schwitzen sogar gesund – viele Menschen leiden jedoch unter sehr starkem, lokalisiertem Schwitzen. In diesen Fällen bildet sich vermehrt Schweiß an ganz speziellen Stellen des Körpers, wie z.B. an den Händen, den Füßen oder den Achseln (dies sind die häufigsten Körperstellen).

In weniger häufigen, dennoch regelmäßig auftretenden Fällen schwitzen die Personen besonders stark am Kopf. Diese Art der lokalisierten Hyperhidrose ist schwer zu verbergen, und kann unter Umständen den Betroffenen sehr peinlich sein. Insbesondere dann, wenn sich das Schwitzen auf dem Kopf ausbreitet, und auch auf Wangen, Kinn, Ohren, Stirn, Nacken, Kopfhaut, Schläfen, Lippen und sogar Haaransatz übergeht.

Wer durch den Kopfschweiß verschwitzte Haare und eine juckende Kopfhaut hat, und obendrein noch einen ungepflegten und unhygienischen Eindruck macht, der fragt sich schnell, was man dagegen tun kann und was die Ursachen dieses Zustands sind.

Was sind die Ursachen für das Schwitzen auf dem Kopf?

In vielen Fällen liegt die Ursache bei den Eltern, die dem Kind überaktive Schweißdrüsen auf dem Kopf vererbt haben – hier fängt das starke Kopfschwitzen schon früh in der Kindheit an, und wird erst im Erwachsenenalter behandelt. Man nimmt an, dass die betroffenen Personen ihren Zustand besonders stark verschlimmern, wenn sie Kaffee, Nikotin und scharfe Speisen einnehmen.

In anderen Fällen ist die Ursache bei einem bereits bestehenden medizinischen Problem zu suchen – bestimmte Krankheiten, Funktionsstörungen und Lebensumstände können für das überhöhte Schwitzen am Kopf verantwortlich gemacht werden, wie zum Beispiel:

  • Medikamente: Bestimmte Medikamente, wie z.B. Schmerzmittel oder Hormonmittel, können vermehrten Kopfschweiß auslösen
  • Falsche Ernährung: Wer häufig Mahlzeiten auslässt, verringert seinen Blutzuckerspiegel, was die Schweißbildung auf dem Kopf verstärken kann.
  • Bestehende Krankheiten: Parkinson, Krebs, Gicht, Tuberkulose und einige weitere, chronische Krankheiten wurden schon mit Hyperhidrose am Kopf in Verbindung gebracht.
  • Haarwäsche: Zu häufiges Haare waschen kann Schweißausbrüche verursachen.
  • Hyperthyreose: Auch Schilddrüsenüberfunktion genannt, kann zu erhöhten Körpertemperaturen führen, und demnach auch das Schwitzen auf dem Kopf anheben.
  • Stress, Wut, Anspannung: Diese Zustände können zwar nicht als Ursache des starken Schwitzens angesehen werden, verschlimmern allerdings sicherlich das Problem.

Was man gegen Schwitzen am Kopf tun kann

Um sicherzustellen, dass der Kopfschweiß nicht die Folge einer bereits bestehenden Krankheit ist, sollte man sich gründlich vom Arzt durchchecken lassen.

Wenn keine zugrunde liegende Krankheit als Ursache festgestellt werden konnte, ist es für Menschen mit starker Schweißbildung am Kopf immer angebracht, sehr viel Wasser über den Tag verteilt zu trinken. Dies kühlt den Körper und versorgt ihn mit verloren gegangenen Elektrolyten.

Des Weiteren sollten sich Betroffene mit Hausmitteln gegen Schwitzen und natürlichen, homöopathischen Substanzen auseinander setzen, die das Schwitzen eindämmen können, wie z.B. Salbei und Nelkenblüten. Salbei wird auch oft in guten Deos gegen Kopfschwitzen eingesetzt, wie z.B. im Antitranspirant Novel Protection von Soummé als auch im Sensitive Antitranspirant AHC20.

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Produkte bzw. Mittel zur Behandlung von starkem Schwitzen

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